Fesche Wienerin

... auch allein ?
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Sie kann bezaubern ...


mit ihren Augen und
dem Wiener Charme

Wiener Charme wird bisweilen in Reiseführern mit „Wiener Schmäh“ gleichgesetzt, gilt aber aufgrund seiner Unübersetzbarkeit auch als touristische Werbeaussage. Der Schmäh setze eine „ironisch-zynische Distanzhaltung voraus.
Einem Sprichwort zufolge heiraten Männer schöne Frauen nicht aus Liebe, sondern weil sie sie einem anderen Mann nicht gönnen.
Wie dem auch sei:
Hier fünf Erkenntnisse über schöne Frauen.

von Daniel Rettig
a l l t a g s f o r s c h u n g . d e


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Erotik in Wien

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Wiener
Sittengeschichten

Lust und Laster im Alten Wien


Man ziehe über ganz Wien ein große Bettdecke

„Wussten Sie, dass die Residenzstadt des Habsburgerreiches jahrhundertelang als Hochburg der Prostitution galt? Kaiser Joseph II., selbst auch kein Kostverächter, soll etwa auf die Anregung, in Wien Bordelle einzuführen, erwidert haben: "Was Bordelle! Da brauchte ich über ganz Wien nur ein großes Dach machen zu lassen, und das Bordell wäre fertig." Wie liebten die Wiener in der Stadt der Doppelmoral? Mit welchen Mitteln und Tricks konnte sich der liebeshungrige Bürger die gebührenden Freuden verschaffen, ohne in die Fänge von Maria Theresias sittenstrenger Keuschheitskommission zu geraten? Und wie stellte sich die sexuelle Befreiung im Wien des Fin de Siècle dar?“
Barbara Wolflingseder

Und heute?

Auch heute noch hat Wien den gewissen erotischen Flair – in seinen romantischen Eckerln – der sowohl Damen als auch Herren (allzu) leicht befällt.


F Ü H R U N G E N L B G T V I E N N A . a t E R O T I Q U E . a t

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form.wien

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Ästhetik  


Das ästhetische Maß eines Objektes
ergibt sich aus dem Verhältnis
der strukturellen Redundanz
zur selektiven Information der
verwendeten Elemente eines Objektes.

Nicht die jeweilige individuelle Einstellung ist entscheidend für das Gefallen eines Objekts, sondern die jeweils konkret vorhandenen Gestaltungsmerkmale.

Es gibt eine Reihe von gestalterischen Umsetzungen, die seit je als ästhetisch hochwertig angesehen werden. Als Beispiele – die Klassiker der Malerei, der Architektur, der Bildhauerei, der Produktgestaltung, die alle unabhängig vom jeweils zeitgemäßen ästhetischen Empfinden ihre besonderen Qualitäten haben.

Folglich können nicht die subjektiven Einstellungen eines Betrachters für die ästhetische Qualität eines Produktes entscheidend sein, sondern allein dessen Elemente und deren Verteilung bzw. Zuordnung.

Die einzelnen Gestaltungselemente werden als Informationsträger aufgefasst. Je „unwahrscheinlicher“ die einzelnen Elemente hinsichtlich ihrer Formgebung, Farb- und Materialgebung sind, umso größer ist ihr (selektiver) Informationsgrad. Die in einer gestalterischen Umsetzung verwendeten Elemente und ihre selektiven Informationen ergeben einen hohen (Informations-)Wert, wenn möglichst unterschiedliche Elemente in einer Figur bzw. bei einem Objekt verwendet werden oder einen niedrigen Wert, wenn weitgehend gleiche Elemente zur Gestaltung dienen.

Die einzelnen Elemente sind im Rahmen einer Gestaltung in irgendeiner Art und Weise einander zugeordnet. Gebilde zeigen immer eine bestimmte Struktur. Klare Zuordnungen werden schneller und leichter durchschaut und erkannt als unklare und komplizierte Strukturen. Klar gegliederte Objekte ermöglichen aufgrund des Bekanntheitsgrades der verwendeten Struktur einen leichteren und schnelleren Zugang zum Betrachter.


F O R M . A G D E S I G N . A G B E S T . D E S I G N . A G F O R M   &   K O M M U N I K A T I O N
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